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  • HV Bad Schönborn : SG H/H/G 29 : 28 (15:19)

    Am vergangenen Samstag stand das Spiel um den 2.Tabellenplatz in der Kreisliga Bruchsal auf dem Programm. Nach dem knappen Sieg gegen den TV Forst vor 2 Wochen war unsere D1-Mannschaft gewarnt, dieses Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen.

    Unsere Mannschaft begann das Spiel dennoch etwas unkonzentriert. Es wurden sich zwar viele Einwurfmöglichkeiten erspielt, aber diese wurden zu oft leichtfertig vergeben. Nach einer kurzen Auszeit (Stand 13:8) wurde unser Spiel besser, und wir konnten auf 4 Tore (15:19 Halbzeit) davon ziehen.

    Im 2. Spielabschnitt das gleiche Bild. Es wurde im Angriff gut gespielt, aber wir trafen das Tor nicht. In der Abwehr zeigten die Spieler eine kämpferische und gute Leistung, dennoch bekamen wir den körperlich überragenden Toptorschütze der Gastgeber nur bedingt in den Griff. Diese Mischung reichte nicht aus um das Spiel letztendlich für uns zu entscheiden.

    Jetzt heißt es, dass wir im Training weiter an unserer Abwehrarbeit feilen müssen, damit wir auch gegen körperlich starke Spieler bestehen können.

    Gespielt haben: Jan Bartelmetz, Marco Lorenzi, Elia Brenkmann, Felix Schmitt, Markus Rusnak, Danilo Dehn, Oskar Vogel, Paul Baumgärtner, Leo Motz, Luca Fleischer

  • SG H/H : SV Salamander Kornwestheim 22 : 30 (9:16)

    Der Tabellenführer der BWOL gab sich auch bei der SG H/H keine Blöße.

    Als klarer Favorit kam der SV Kornwestheim in die Bruchsaler Sporthalle. Der Tabellenführer der BWOL, der seit 10 Spielen ungeschlagen ist, wollte diese Serie bei der SG H/H natürlich verteidigen. Von Beginn an entwickelte sich ein flottes Spiel, in welchem die SG H/H zunächst auch gut mithalten konnte. Nach 8 Minuten zeigte dies auch das 4:4 Unentschieden. Doch schnell wurde auch klar, dass die kämpferische Einstellung der SG H/H alleine nicht reichen würde, um dem Primus der Liga Paroli bieten zu können. Es galt auch die Fehlerquote im Angriff und die leichten Ballverluste zu minimieren. Der SV Kornwestheim begann ab dem 4:5, durch den Torschützenkönig der Liga, Peter Jungwirth, das Spiel zu kontrollieren. Trotzdem gelang der SG H/H nochmals der Anschlusstreffer zum 7:9. Die starke Abwehr der Gäste und das druckvolle Angriffsspiel der Kornwestheimer zeigte nun Wirkung und die Gäste zogen bis zur Pause auf 9:16 davon.

    Zu Beginn der 2. Spielhälfte kam Lukas Jaedicke ins Tor der SG H/H. Lukas Jaedicke war ein guter Vertreter des verletzten Stammtorhüters Daniel Debatin. Mit mehreren guten Paraden stärkte er seinen Vorderleuten den Rücken und leitete auch mit guten Würfen schnelle Konter ein. Die SG H/H wehrte sich und kam immer besser ins Spiel. Nach 50 Minuten war die SG H/H wieder auf 21:24 herangekommen und hatte auch noch beim 22:25 Hoffnung auf eine Wende. Der Gästetrainer holte in seiner Auszeit seine Mannschaft wieder ins Spiel und in die Gegenwart zurück. Der Tabellenführer drehte nochmals auf und stellte mit 5 Toren den Endstand von 22:30 her. Yannick Beer und Stephan Keibl trafen im heutigen Spiel je 5 Mal für die SG H/H ins Tor des Gegners. Das folgende, spielfreie Wochenende wird den Spielern der SG H/H gut tun, denn die nächste Aufgabe beim Auswärtsspiel am 04.03.2017, um 19.30 Uhr, in Schwäbisch Gmünd wird mit Sicherheit nicht einfacher werden.

    Für die SG H/H spielten: Lukas Jaedicke(Tor), David Krypczyk (Tor), Yannick Beer 5, Stephan Keibl 5(1), Benjamin Boudgoust 3, Michael Förster 2, Maximilian Vollmer 2(1), Daniel Philipp 2, Adrian Deuchler 1, Jascha Lehnkering 1, Daniel Badawi 1, Jakob Steinhilper, Matthias Junker

  • SG Oberderdingen/Sulzfeld : SG H/H III 12 : 33 (5:21)

    Riwwa un niwwa in korza Hosa,

    zwei getroffa – drei verbloßa!

    Beim Zugugga kann´s Blut dir grinna

    Grad egal solang mir gwinna!

     

    Da Träna war letschd Woch net dabei,

    Un des beim Topspiel Heidanei!

    Trotzdem gwunna – wär jo glacht!

    Die Miri hat des super gmacht!

     

    Heit war die link Seit recht agil,

    Nur in der Abwehr leicht fragil

    Konter vergeigt – auf Wiedersehn!

    Hauptsach isch die Haare schön..

     

    Uf rechts isch´s oftmols a net bessa

    Die oind isch braun, die onna blässa.

    D´Wencke isch halt immer frei –

    Äh halt – die war jo gar net dabei.

     

    Des Sahnestück isch unsre Mitte

    Mol vertippt – mol macht ma Schritte

    Wenn net waisch mit´m Ball wu no,

    Schmeisch an oifach mol ins Tor

     

    Beim Anblick unserer Torfraua

    Dät ich me a mol schmeißa traua!

    Viel zu kloi um was zu fonga..

    Glabsch Du! Die hewa wie d´ Beißzonga!!

     

    Un dann noch da Pfiffadeggl,

    Des war jo a an rechta.. Ääähh – Fachmann!

    Oi Aug trüb, das andre grau,

    Doch der sieht alles ganz genau!

     

    Und die Moral vun derra Gschicht,

    manches wahr und manches nicht…

    Hab Spaß dabei, bleib immer froh,

    mir werra Meister sowieso

     

    Für die SG HH spielten: Antje und Jenny im Tor, Kim (6), Laura, Anja (3), Isabelle (5), Steffi H. (3), Manuela (3/1), Tanja (6), Charlotte (7) und Caroline.

  • SG H/H : SV Birkenau II 27 : 21 (13:12)

    Nach der souveränen Vorstellung gegen den BWOL-Absteiger und Titelfavoriten Viernheim kam es heute wieder zum ewig reizvollen Duell gegen den TSV Birkenau II. Wie immer war man gespannt, ob der Kader der Zweiten mit Spielerinnen der 1. Mannschaft verstärkt werden könnte. Da die Birkenauer Erste just um 13.30 Uhr gegen Bietigheim II spielte, gingen die Birkenauer Verantwortlichen im akuten Abstiegskampf bei einer langen Verletztenliste kein Risiko ein und ließen tatsächlich nur eine Reservespielerin „einfliegen“.

    Doch auch ohne Verstärkung waren die Gäste für das Derby wie immer sehr konzentriert und ehrgeizig eingestellt. Überfallartig legten sie los und demonstrierten die traditionellen Birkenauer Tugenden wie quirliges und unorthodoxes Angriffsspiel mit offensiver, druckvoller Deckung, die den Hausherrinnen schon fast an der Mittellinie „auf den Füßen stand“. Nach einer etwas hektischen Abtastphase mit Gleichständen ließen die Birkenauer mit einem 3:0–Lauf ihre Klasse aufblitzen und zogen auf 6:9 (19.) davon. Allerdings wurde es den Gästen vom Odenwald sehr einfach gemacht, da die SGH/H etwas unmotiviert und fehlerbehaftet zu Werke ging. Somit konnten die Gäste mit „hergeschenkten“ Bällen diesen Vorsprung sehr einfach herausspielen.

    Doch dann erfolgte das kollektive Aufbäumen der SGH/H, die durch ihre Antreiberinnen und Torschützinnen vom Dienst, Bianca und Laura, langsam, aber stetig den Umschwung einleiteten. Beim 10:10 (24.) war der Gleichstand erreicht und dann ging die SGH/H mit einem Tor Vorsprung verdient in die Pause.

    Der Beginn der 2. HZ war das genaue Gegenteil der Anfangsphase: diesmal gab die SGH/H Vollgas und überrollte topmotiviert die verunsicherten Gäste mit einem 5:0-Lauf zum 18:12 (37.). Birkenau kam natürlich wieder zurück in die Spur und konnte die Torflaute beenden, aber der 5,6-Tore-Abstand konnte nicht mehr verringert werden. Auch mit der 7. Feldspielerin oder mit einer sehr aggressiven und weit aufgerückten 3-2-1-Abwehr konnte das druckvolle Spiel der SGH/H nicht mehr eingedämmt werden. Im Gegenteil, die größeren Freiräume konnte unser Neuzugang Clara auf Halbrechts durch clevere 1:1-Aktionen perfekt ausnutzen.

    So konnte die SGH/H das Spiel souverän und verdient mit 27:21 gewinnen und kann weiterhin als Tabellendritter den beiden führenden Mannschaften auf den Fersen bleiben. Nach der Faschingspause hängen die Trauben in Heddesheim wieder etwas höher, da Heddesheim mittels Harzverbot recht heimstark ist und immer in der Lage ist, heftige Gegenwehr zu leisten.

     

    SG H/H: Tor: Claudia Schuranski; Feld: Bianca Dehm (10/5), Janina Hurst (n.e.), Tamara Dehm (1), Joseline Witter (1), Laura Witt (8/1), Ramona Borne (1), Miriam Gromer (1), Anna Greil, Clara Hoffmann (5), Claudia Blübaum-Scholtes, Hanna Marquardt