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SG H/H/G III : HSG Bruchsal/Untergrombach 19 : 23 (10:14)
Zum ersten Spiel des Jahres empfingen wir die HSG Bruchsal/Untergrombach, die uns mit einer körperlich überlegenen Jungenmannschaft entgegentrat.
In der ersten Halbzeit konnten wir gut mithalten, auch wenn wir gleich mit 1:4 ins Hintertreffen gerieten. Doch auch wenn der Ausgleich beim 8:8 gelang, so konnten wir die Chancen weiterhin nicht richtig nutzen, bzw. scheiterten an den Gegenspielern. Bedingt durch einige Leichtsinnsfehler in Folge gelang es der HSG mit einem 4-Tore-Vorsprung in die Halbzeitpause zu gehen.
In der zweiten Halbzeit wurden die körperlichen Unterschiede noch deutlicher. Zum Einen gelang es uns öfters nicht, uns im Angriff gegen die recht defensive Abwehr durchzusetzen, zum Anderen hatten wir in der Abwehr große Mühe den Gegner am Wurf zu hindern.
Trotzdem war dies ein sehr ansprechendes Spiel, in dem die Mädels in großen Teilen zeigten, was sie können. Viele schöne Aktionen und Pässe waren zu sehen, arbeiten werden wir in den nächsten Trainingseinheiten am 7m-Werfen.
Für die SGH/H/G spielten: Alina Papenfuß, Caroline Kurz, Hannah Schmitt, Ina Bauer, Luana Rusnak, Mareike Huth, Melanie Heermann, Milena Kehrer, Milena Stippinger und Patricia Maler
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TSG Wiesloch : SG H/H/G 24 : 34
Deutlicher Sieg über die TSG Wiesloch
Mit einem deutlichen und hoch verdienten Sieg startete die männlich B-Jugend in das neue Jahr. Von Anfang an wurde über eine stabile Abwehr der Gegner immer wieder und Druck gesetzt. Bereits zur Halbzeit hatte man einen 10 Tore Vorsprung herausgespielt und konnte somit in der zweiten Hälfte vielen neuen Varianten in Angriff und Abwehr ausprobieren. Bis zum Schluss war der Sieg ungefährdet und alle Spieler kamen zum Einsatz.
Nun gilt es sich nochmals zu steigern um in den letzten Spielen den Gegnern Paroli bieten zu können. Am kommenden Samstag erwartet das Team die Mannschaft aus Eppelheim in der Bruchsaler Sporthalle. Spielbeginn ist 16:30Uhr.
Wir freuen uns auf unsere tollen Fans und wünschen einen guten Start in die Woche.
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SG Stutensee : SG H/H/G 24 : 42 (11:23)
Nach der sehr langen Winterpause war jeder gespannt wie die männliche A-Jugend die Niederlage in Leutershausen verkraftetet hat. Nachdem die Trainer den Eindruck hatten, dass die Konzentration am Ende der Vorrunde etwas gelitten hatte, war ein verstärktes Training in der Winterpause angesagt. Diese zusätzlichen Trainingseinheiten machten sich heute bezahlt. Man begann sehr konzentriert, auch in der Abwehr, und konnte so schnell mit 3:1 in Führung gehen. Mit weiterhin guter Abwehrleistung zwangen unsere Jungs den Gegner zu unkonzentrierten Abschlüssen und verwandelten die daraus resultierenden Gegenstöße zu einer beruhigenden 4:10 Führung. Weiter mit der Hand am Gas wurde das Ergebnis über 8:17 auf 11:23 zur Halbzeit hochgeschraubt. Nach dem Pausentee begann unser Team wie es aufgehört hatte, mit Tempospiel, einer konzentrierten Leistung und einer 15:30 Führung. Nach dieser beruhigenden Führung und einigen Zeitstrafen, wollte man mit der Brechstange die Führung weiter ausbauen. Leider kann so etwas nicht funktionieren und so mussten die Trainer in einer Auszeit die Jungs wieder in Spur bringen. Dies gelang dann auch sehr gut und mit dem Einsatz aller Spieler konnte ein deutlicher Auswärtssieg errungen werden. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich zusätzliche Trainingseinheiten und der Wille sich weiter zu entwickeln immer zum Erfolg führt.
Es spielten für die SGHHG: Tim Knodel , Moritz Knodel ,Florian Hartmann, Jonas Krepper, Noah Riffel, Daniel Philipp, Max Kessler, Julian Lechner, Max Jacobs, Nils Pollmer, Marvin Kikillus, Sedric Dietz, Jakob Steinhilper, Sascha Hansen ( alias Airdrop)
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SG Stutensee : SG H/H II 17 : 28 (7:10)
Echt schwer taten sich unsere Mädels in der 1. Halbzeit gegen die abstiegsbedrohte SG Stutensee. Im Angriff zu drucklos, keine Aktionen aus dem Rückraum und zu dem noch eine schlechte Chancenverwertung. Gott sei Dank stand die Abwehr gegen die harmlosen Gastgeber sicher, den Rest erledigten die Torfrauen Barth und Knoch glänzend. So war es kein Wunder, dass man in der torarmen Partie zur Halbzeit lediglich mit 3 Toren führte.
Nach der Pausenansprache ging ein Ruck durch unsere Reihen. Die Abwehr stand weiterhin sicher und man konnte endlich die technische Überlegenheit auch in Tore ummünzen. Schnelle Gegenstöße und tolle Aktionen über den Kreis gaben der SG Stutensee den Rest und spätestens beim 12:19 in der 45. Minute war die Messe gelesen. Letztendlich stand ein hochverdienter 17:28 Auswärtssieg zu Buche, der mit etwas mehr Konzentration in der 1. Halbzeit auch höher hätte ausfallen können. Aber Hauptsache gewonnen.
Es spielten: B.Barth (TW), S.Knoch (TW), R.Loris 2, L. Taafel 1, C.Wöhrl 1, S.Sebold 2, L.Karolus 1, S.Höckel 5,S. Weber 7, O. Bader, S.Speck 1, S. Koenigkeit 8.
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HSG Pforzheim II : SG H/H 22 : 23 (7:12)
Nach dem glanzvollen Derbysieg gegen die SG Kronau/Östringen ging es heute zum Tabellenvorletzten HSG Pforzheim 2. Eigentlich wäre die SGHH heute klarer Favorit gewesen, doch das Team wurde durch das Fehlen von seinem Dreh- und Angelpunkt Bianca erheblich geschwächt, während die HSG einige Spielerinnen von der 1. Mannschaft aus der 3. Bundesliga einsetzte. Somit war das Kräfteverhältnis eher als ausgeglichen zu bezeichnen. Mit Anja aus der 2. Mannschaft hoffte man, den Ausfall von Bianca etwas zu kompensieren, aber die SG tat sich natürlich über das ganze Spiel hin sehr schwer, was sich auch in der etwas schwachen Torausbeute festmachen ließ.
Die HSG sorgte auch dafür, dass unsere Mädels ordentlich Gegenwehr hatten. Im Gegensatz zur Vorrunde präsentierte sie sich als gut eingespieltes Team und konnte somit die geschwächten Gäste ständig unter Druck setzen. In der Tat dauerte es bis zur 21. Minute, bis sich die SG durch einen Doppelpack von der sehr stark aufspielenden Filiz beim 5:7 etwas absetzen konnte. Parallel dazu war auch die SG-Defensive endlich auf Betriebstemperatur gekommen und packte kräftig zu. Im Tor war Lea von Anfang an wieder in Bestform und konnte durch erstklassige Paraden viele Großchancen, darunter 3 Strafwürfe, zunichte machen und so einen möglichen Rückstand verhindern. Die SG nutzte die Gunst der Stunde und baute die Führung auf 5 Tore zur Halbzeit aus.
In der 2. HZ kam die HSG kurzzeitig auf 3 Tore beim 9:12 (34.) ran, ansonsten brummte der SG-Motor zwar überwiegend niedertourig, aber zuverlässig weiter, so dass zwar nicht alles, aber doch einiges besser als bei der HSG funktionierte. Alle SG-Mädels arbeiteten mannschaftsdienlich zusammen und konnten mit ihren Torerfolgen beitragen, dass die HSG auf Abstand gehalten wurde. Selbst mit doppelter Manndeckung unserer Halbspielerinnen ab der 40. Minute funktionierten die Abläufe. Vor allem Filiz gelang es, mit ihren speziellen Seitwürfen die offenere Deckung mit einem Doppelpack zum eigentlich beruhigenden 7-Tore-Vorsprung beim 16:23 (52.) zu überwinden.
In den letzten 8 Minuten steigerte sich die Dramatik, denn die SG kassierte nacheinander 3 Zeitstrafen, einige Zeit musste sie sogar in doppelter Unterzahl den nun stärker werdenden Offensivaktionen der HSG standhalten. Die doppelte Manndeckung wurde durch die HSG weiter forciert, so dass in der SG-Offensive bei schwindenden Kräften überhaupt nichts mehr gelang. Aber die SG hatte auch das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite, die HSG versiebte doch einige Groß-Chancen, woran auch Lea ihren großartigen Teil beitrug. Die HSG holte dennoch auf, aber nur sehr, sehr mühsam. So konnte die seit der 52. Minute torlose SG bis 3 Minuten vor Schluß noch einen 3-Tore-Vorsprung verteidigen. Da die HSG trotz teilweiser Überzahl immer über eine Minute bis zum nächsten Treffer benötigte, fiel der für die HSG psychologisch wichtige Anschlußtreffer erst 35 Sekunden vor Schluß. Anstatt diese paar Sekunden im Ballbesitz zu überstehen, wurde der Ball von der SG leider wieder allzu leichtfertig vertändelt. Beim direkten Gegenzug gab es wieder eine 2-Minuten-Strafe, so dass der HSG in Überzahl noch 20 Sekunden für den Ausgleich verblieben. Auch diesmal dauerte der finale HSG-Angriff viel zu lange, dann kam ein ungenauer Paß an den Kreis und Anja konnte sich den Ball 5 Sekunden vor Ende schnappen und so den äußerst knappen Sieg festhalten.
Der Sieg war nicht schön und glanzvoll wie letzten Samstag, aber ohne unsere zentrale Spielmacherin Bianca wurde er gegen einen hartnäckigen und kampfkräftigen Gegner hochverdient erarbeitet. Ein Riesen-Kompliment an das ganze SGHH-Team, das durch seine extreme Geschlossenheit auch diesen unbequemen Gegner in Schach halten konnte.
SG HH: Tor: Tijana Margetic, Lea Hechinger; Feld: Janina Hurst (4), Tanja Huzenlaub (2), Kim Steibli, Filiz Saglamer (5), Laura Witt (4/2), Ramona Borne (4/1), Miriam Gromer (1), Katharina Kaiser, Jasmin Förster, Ramona Knapp (1), Anja Königkeit (2).