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  • SG Kronau/Östringen II : SG H/H III 32 : 23 (21:9)

    Am Samstagmittag spielte die SGHH gegen Kronau/Östringen. Die erste Halbzeit verloren wir mit (21:9), da den Kronauern durch technische Fehler im Angriff und inkonsequentes Verteidigen etliche Konterchancen ermöglicht wurden. In der Halbzeit hielten die Trainer eine deutliche Ansprache, die zu einer deutlichen Verbesserung in der zweiten Halbzeit führte. Die Abwehr war deutlich aggressiver und koordinierter und verhinderte Konterchancen oder ließ sie gar nicht erst entstehen. Im Angriff wurden weniger technische Fehler gemacht und die Chancenverwertung war bedeutend besser, wie in der ersten Halbzeit. Das führte dazu, dass mehr Tore geworfen und halb so viele Gegentore kassiert wurden. Die zweite Halbzeit gewann die SGHH mit 14:12.

     

    Es spielten: Jenny Braun (Tor), Isabell Schäfer (Tor), Carolin Wöhrl (6), Laura Karolus, Octavia Badner (5), Steffi Wenzel (1), Isabelle Blattner (5), Vanessa Jäger (1), Manuela Schmid (1), Noemi Stalder (2), Steffie Höfle, Manuela Zunker (1), Silke Schuhly (1)

  • TS Mühlburg : SG H/H 20 : 26 (8:15)

    Nach der kurzen Faschings-Pause mussten die 1. Damen der SGHH beim Tabellenletzten TS Mühlburg ihre Siegesserie verteidigen. Die Hausherrinnen waren mit ihren erst 3 Pünktchen der absolute Außenseiter, aber wie immer in den letzten Jahren musste man sich auf einen harten Fight einstellen, da die Gastgeberinnen bis zum Umfallen kämpfen und natürlich auch den Vorteil des Harzverbotes auf ihrer Habenseite nutzen können.

    Dazu kam ein extrem harter Ball, der bei den ersten Direkt- und Bodenpässen den SG-Damen, die in der Regel ein etwas weicheres Spielgerät bedienen, sichtlich Probleme bereitete. So ging die SG mittels eines von Ramona B. verwandelten Strafwurfs 0:1 in Führung, dann aber mühten sich beide Teams um Spiellinie, so dass erst 4 Minuten später Bianca zum 1:2 nachlegen konnte. Während der 1. Spielhälfte hatten die Bruchsalerinnen sehr große Probleme, den Ball richtig unter Kontrolle zu bekommen, die Heim-TS konnte zwar besser mit dem Ball umgehen, allerdings fehlte es ihnen an Durchschlagskraft in der Offensive. Doch ab der 15. Minute ging mit einem 6:0-Lauf die Post ab, beim 6:14 (29.) war man kurz vorm psychologisch wichtigen 10-Tore-Vorsprung, doch dann versäumte die SGHH, energischer nachzulegen und die Gastgeber vorentscheidend zu beeindrucken. Die TSM ruderte in den letzten Minuten wieder kräftiger zurück und konnte vor allem durch sicher verwandelte Strafwürfe auf 8:15 verkürzen.

    Gleich nach der HZ-Pause konnte die TSM nochmals 2 Tore markieren und auf 5 Tore rankommen. In Unterzahl konnte die TSM den Ball erlaufen und einen Konter starten. Lea hielt den präzisen, harten Schuß mit einer katzenhaften Reaktion und bewahrte so den wichtígen 5-Tore-Vorsprung. Das war das Wecksignal für die SGHH, die aus einer stabileren Abwehr ein sehr druckvolles und schnelles Spiel aufziehen konnte. Die mit viel Tempo und Übersicht vorgetragenen Angriffe wurden sicher in Tore verwandelt und lösten beim Gegner ein kleines Schockerlebnis aus.

    Beim 12:22 (46.) war die 10-Tore-Marke geknackt und somit die Vorentscheidung gefallen. So konnten unsere A-Jugendlichen Charlotte und Sofie und unsere Linkshänderinnen Ramona K. und Miriam wieder wichtige Tore machen und sich immer effizienter in das Spiel einbringen.

    Grippegeschwächt mussten die Leistungsträgerinnen der SGHH mehr oder weniger durchspielen, so dass Mühlburg mit der breiteren Bank die letzten Minuten dominierte, ohne aber die auf der Siegerstraße befindlichen Gäste irgendwie ins Straucheln zu bringen.

    Das war ein wichtiger und vor allem moralisch wertvoller Sieg, der im wesentlichen der immer besser entwickelten mannschaftlichen Homogenität zu verdanken ist. In zwei Wochen sind die Grippegeschwächten hoffentlich wieder voll bei Kräften, um auch in Heddesheim die beeindruckende Siegesserie fortzusetzen.

    SG HH: Tor: Tijana Margetic, Lea Hechinger; Feld: Bianca Dehm (6/1), Janina Hurst, Sofie Wolfbeiß (1), Filiz Saglamer (n.e.), Laura Witt (5/3), Ramona Knapp (2), Charlotte Durst (1), Miriam Gromer (1), Katharina Kaiser, Jasmin Förster, Ramona Borne (10/6).

  • JSG Walzbachtal : SG H/H/G 20 : 31

    Sieg in Walzbachtal

    Einen ungefährdeten Sieg landeten unsere Jungs in Walzbachtal. Ohne Gefahr und auch höchst konzentriert spielte das Team seine Stärken gegen die schnellen Walzbachtaler aus. Mit einer neuen Variante in der Abwehr und einigen schön einstudierten Auslösehandlungen im Angriff zog man schnell auf 5-6 Tore davon. Mit diesem Vorsprung ging es auch in die Halbzeitpause.

     

    Nach Wiederbeginn knüpfte man an die guten Leistungen der ersten Halbzeit an, und zog immer mehr davon. Ungefährdet und auch verdient wurden dann die zwei Punkte mit einem 20:31 Sieg  eingefahren. Nun gilt es am Sonntag den 08.03.2015 um 16:00 beim Tabellenletzten die gewohnt starke Leistung abzurufen.

     

    Wir danken unseren zahlreichen Fans für die Unterstützung und wünschen Allen einen guten Start in die Woche.

     

     

  • SG H/H III : TSV Graben II 28 : 12 (9:6)

    Deutlicher Sieg nach anfänglichen Schwächen

    Spät am Samstagabend empfing die 3. Damenmannschaft der SGHH den TSV Graben 2. Zu Beginn des Spiels konnte man schnell toll herausgespielte Tore erzielen und mit 3:0 in Führung gehen. Doch der aktuelle Tabellenstand spiegelte nicht die Motivation des Gegners wieder. Dieser kämpfte sich gleich wieder heran und ließ sich auch über ein 4:3 und 7:6 zu keiner Zeit abschütteln.

    Leider muss man auch sagen, dass sich die Heimmannschaft in der ersten Halbzeit alles andere als von ihrer besten Seite zeigte. Durch viele vergebene Chancen und technischen Fehler machte sie sich das Leben selbst schwer und ging nur mit einer knappen 9:6-Führung in die Halbzeit.

    Die Trainerinnen fanden durchaus deutliche, aber auch wichtige und richtige Worte, weshalb unsere Damen 3 hochmotiviert aus der Kabine kamen und von Beginn der 2. Halbzeit an zeigten, dass sie willens waren, zuhause zu punkten. Jede Spielerin riss sich nun zusammen und legte einen Gang zu, weshalb man sich durch eine sehenswerte Mannschaftsleistung über ein 10:6 und 16:8 immer weiter absetzen konnte und der Heimsieg in greifbare Nähe rückte. Auch eine Auszeit durch die Grabener Trainerin in der 54. Minute konnte das Blatt nicht mehr wenden und die 2 Punkte blieben  verdient in der heimischen Halle.

    Eine besondere Freude war es, Silke Schühly nach langer Verletzungspause wieder im Kader begrüßen zu dürfen. Willkommen zurück, Silke!

    Für die SGHH spielten: Jennifer Braun (Tor), Vanessa Jäger  (3), Wencke Macher (3), Stefanie Höfle, Noemi Stalder (1), Isabelle Blattner (7/5), Stefanie Wenzel (3), Manuela Zunker (2), Silke Schühly, Octavia Bader (3), Raquel Loris (2), Laura Karolus (2), Carolin Wöhrl (1)

  • TSG Wiesloch : SG H/H/G 35 : 36 (15:19)

    Nachdem vor dem Spiel schon bekannt wurde, dass Goldstadt aus Krankheitsgründen nicht gegen die JSG Leutershausen/Heddesheim antreten konnte und die JSG auch wie gewohnt nicht bereit war das Spiel zu verlegen, sank die Motivation unserer Jungs auf einen Tiefpunkt. Goldstadt war der vermeintlich letzte Gegner, der bei einem Sieg gegen die JSG der SGHHG zum Titel hätte verhelfen könnten.

    Im Angriff begann man gewohnt druckvoll und erarbeitete sich eine Vielzahl von guten Einwurf -möglichkeiten . Leider wurden von Anfang an eine große Zahl der sich bietenden Möglichkeiten ausgelassen. So konnte nach 20 Minuten nur ein Gleichstand gegen die technisch und spielerisch gute Mannschaft aus Wiesloch erzielt werden. Nach einer Auszeit schien es so als ob sich unsere Jungs nun endlich auf ihre spielerischen Möglichkeiten besinnen würden, denn man zog zur Halbzeit auf 15:19 davon. Nach der Halbzeitpause plätscherte das Spiel so vor sich hin. Unser Team versäumte es in dieser Zeit deutlicher als mit 5Toren weg zu ziehen. Durch eine unterirdische Abwehrleistung in der gesamten zweiten Halbzeit ermöglichten unsere Jungs dem Gegner zum Ende des Spiels ein Tor nach dem anderen auf zu holen. Ganz zum Ende hatte man noch Glück, dass Wiesloch zu dem nicht ganz unverdienten Ausgleich kam. Wir sollten uns in den beiden noch ausstehenden Spielen als würdiger Vize-Meister erweisen und auch dementsprechend auftreten.

     

    Es spielten für die SGHHG: Tim Knodel , Moritz Knodel , Jacob Steinhilper, Florian Hartmann, Jonas Krepper, Noah Riffel, Daniel Philipp, Max Kessler, Julian Lechner, Max Jacobs, Nils Pollmer, Marvin Kikillus, Sedric Dietz

  • TV Willstätt : SG H/H 28 : 24 (13:11)

    Mit gemischten Gefühlen machten sich die Spieler der SG H/H am Samstagabend auf den Weg in die Hanauerland-Halle nach Willstätt. Die Vorrundenniederlage gegen einen der Favoriten für die Aufstiegsplätze war vielen noch in Erinnerung. Gleich in den Anfangsminuten des Spieles setzten die Abwehrspieler des TV Willstätt ein Zeichen, das Benjamin Boudgoust und Christopher Prestel körperlich zu spüren bekamen. Den Platz von Christopher Prestel, der mit einem Cut an der Oberlippe gleich wieder auf die Bank musste, nahm Felix Cordes ein. Zunächst unbeeindruckt vom Geschehen, nutzte Felix Cordes seine Chancen zum 1:2 und 2:3 für die SG H/H. Ein tolles Anspiel verwandelte Sven Eberlein am Kreis zum 3:4 und Michael Förster erhöhte mit einem Konter auf 3:5. Doch die Willstätter Spieler, die im letzten Auswärtsspiel beim TSV Deizisau eine bittere 22:33 Niederlage eingefahren hatten, glichen durch 2 Tore ihres Mittelspielers zum 5:5 aus. Das schnelle Spiel nach vorne bereitete dem Heimverein Probleme. Doch die Nachlässigkeiten der SG H/H, wie z.B. ein verschossener Siebenmeter, brachte den TV Willstätt wieder in Führung. Nochmals konnte Benjamin Boudgoust die SG H/H mit 6:7 in Führung schießen. Die defensive 6 : 0 Deckung der Willstätter zeigte jetzt immer weniger Lücken. Mit 5 Toren in Folge setzte sich die Heimmannschaft mit 11:7 erstmals etwas ab. Dazwischen hatte Benjamin Boudgoust nach einem Foulspiel verletzt das Spielfeld verlassen müssen. Zehn torlose Minuten beendet Christopher Prestel mit einem gefühlvollen Heber vom Siebenmeterpunkt zum 8:11. Der neu in die Mannschaft gekommene Rafael Krypczyk und auch eine heute wieder stark agierende Abwehr, stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Jascha Lehnkering enteilte bei einem schnellen Konter den Abwehrspielern von Willstätt und es stand 9:12. Maximilian Vollmer fand eine Lücke, vorbei am Mittelblock von Willstätt, und traf mit einem präzisen Wurf aus dem Rückraum zum 11:13 Pausenstand.

    Zwei schnelle Tore der Willstätter vergrößerten den Rückstand nach der Pause auf 11:15. Wieder war es die gute Abwehrarbeit und auch die tollen Reflexe von Rafael Krypczyk im Tor, die es möglich machten zum 15:15 auszugleichen. Doch der Ausgleich war nicht zu halten und Willstätt konnte mit drei Toren wieder auf 18:15 davonziehen. Christopher Prestel verkürzte nach einer schönen Einzelleistung wieder auf 16:18. Jetzt waren auch die Anspiele auf den 2,03 m großen Kreisläufer von Willstätt nicht mehr zu verhindern. Der Favorit zog auf 26:20 davon. Zu spät kamen die Tore von Sven Eberlein vom Kreis und die Tore von Michael Förster auf der Linksaußenposition. Es reichte nur noch zu einem respektablen Endergebnis von 24:28. Kurz vor Spielende ließ sich eine Spieler von Willstätt noch zu einer unnötigen Tätlichkeit verleiten und sah deshalb die Rote Karte. Beide Trainer haderten heute mit der Schiedsrichterleistung, welche der Trainer von Willstätt sicher eher verschmerzen konnte, da sein Team die beiden Punkte auf ihrem Konto gutschreiben konnten. Der Trainer der SG H/H, Jens Ostheimer, nannte nach dem Spiel als einen Grund für die Niederlage der SG H/H: „Wir sind heute zu oft im Mittelblock von Willstätt hängen geblieben und das wollten wir vermeiden.“ Beim nächsten Heimspiel am Sonntag, 01.03.2015, um 17.00 Uhr, heißt der Gegner in der Bruchsaler Sporthalle TSV Deizisau.

     

    Für die SG H/H spielten: Pascal Boudgoust (Tor), Rafael Krypczyk (Tor), Michael Förster 6, Felix Cordes 4, Sven Eberlein 4, Christopher Prestel 4(1), Maximilian Vollmer 3, Benjamin Boudgoust 2, Jascha Lehnkering 1, Matthias Junker, Adrian Deuchler, Marcel Klein, Marco Reichert, Stephan Keibl