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  • WSG Kraichgau-Hardt : TSV Birkenau 25 : 40 (13:22)

    Nun zwar mit Torwart aber lediglich mit drei regulären A-Jugend Spielerinnen musste unsere WSG ihr zweites Saisonspiel gegen die TSG Birkenau bestreiten. Die B-Jugendlichen spielten direkt davor ihr Heimspiel gegen die TG Pforzheim. Dennoch war die Motivation bei allen groß im ersten Heimspiel zwei Punkte zu sammeln.

    Leider zeigte sich früh, dass unsere Abwehr dem schnellen Spiel der Gäste nicht gewachsen war. Schon in der Halbzeit mussten wir mit einem neun-Tore Rückstand in die Kabine gehen. Trotz kämpferischen Einsatzes war dem Team die Erschöpfung leider deutlich anzumerken, was sich durch fehlende Abwehrarbeit und viele Fehlpässe äußerte. So mussten wir mit deutlicher 15-Tore Differenz vom Platz gehen. Nun gilt es weiter an den Schwächen zu arbeiten und nach vorne zu schauen, denn da erwartet uns bereits nächste Woche auswärts mit der TG Pforzheim ein weiterer schwerer Gegner.

    Für die WSG spielten: S. Krieger (Tor); S. Betz (2); V. Hellriegel (2); H. Brunner (7/2); R. Veith (3); H. Schmitt (7); F. Wegmann (1); C. Kurz; N. Heugel (2); I. Bauer (1)

  • WSG Kraichgau-Hardt : TG 88 Pforzheim 19 : 25 (7:14)

    Nach einer ausgiebigen Vorbereitung trafen unsere WSG Mädels auf ihren ersten Gegner in der Handballsaison 2019/2020, die TG 88 Pforzheim. Mit Respekt gingen sie in diese Partie, da die TG ein altbekannter und starker Gegner ist.

    Dennoch starteten sie gut in das Spiel und konnten am Anfang eine 2:1 Führung aufbauen. Durch Fehlpässe, die direkt mit Kontern vom Gegner bestraft wurden, konnten die TG Mädels infolge einen Vorsprung von 5 Toren aufbauen. Nach einer von den eigenen Trainern genommenen Auszeit, konnten sich unsere Mädels wieder konzentrieren, um schließlich auf bis zu 3 Tore Differenz anzuschließen. Bis zur Halbzeit konnte die TG 88 Pforzheim dann aber durch mehrere Treffer wieder einen Vorsprung von 7:14 aufbauen.

    Nach einigen hilfreichen Worten vom Trainerteam in der Halbzeitpause waren unsere Mädels wieder voller Motivation und wollten das Ergebnis der ersten Halbzeit verbessern.

    Letztendlich kamen sie aber nicht näher als 6 Tore an die TG heran und so endete das erste Saisonspiel mit einer 19:25 Heim-Niederlage.

    Nächste Woche spielen die WSG Mädels gegen die TS Durlach und versuchen die ersten 2 Punkte zu sichern. Anpfiff ist um 16:15 Uhr in der Weiherhofhalle in Durlach.

    Für die WSG spielten: Simea Krieger (Tor), Jana Betz (1), Ina Bauer (3), Valerie Hellriegel (4), Hanna Brunner (4), Regina Veith (4), Mia Smale, Caroline Kurz (1), Nathalie Wild (1), Ella Lauer, Nadine Heugel (1)

    Trainer: Selina Röh, Vanessa Schneider

  • JSG Neuthard/Büchenau : SG H/H/G 29 : 24 (18:13)

    Gegen eine körperlich überlegene Mannschaft aus Neuthard und Büchenau zeigte unsere mit 7 Spielern angereiste D-Jugend ein gutes Spiel.

    Den Anfang verschlief die junge Mannschaft völlig. Keine Zuordnung in der Abwehr, schlechtes Rückzugverhalten und eine schlechte Chancenauswertung spiegelt das 8:1 der Gastgeber gut wieder. Nach der Auszeit nach 10 Minuten kam die Mannschaft besser ins Spiel. Nun wurden die gegnerischen Spieler mehr unter Druck gesetzt und wir erkämpften uns dadurch hin und wieder einen Ball und konnten so das Ergebnis in der 1. Halbzeit erträglich gestalten.

    Die 2. Halbzeit begann vielversprechend. Das in der Pause geforderte Stellungsspiel sowohl in der Abwehr wie auch im Angriff wurde gut umgesetzt. In Angriff hatte die Mannschaft einige sehr gute Spielszenen. In der Abwehr standen wir zu oft zu weit weg von unseren Gegenspieler und so konnten sich die Spieler aus Neuthard und Büchenau zu einfach die Bälle zu spielen. Trotzdem kämpfte die gesamte Mannschaft bis zum Schluss und und war in der 37. Minute sogar auf 26:23 herangekommen. Leider schafften wir nicht mehr die Wende.

    Dennoch zeigte die Mannschaft mit unserem starken Torhüter Adrian ein gute Leistung, auf der wir weiter aufbauen können.

    Gespielt haben: Levin Sch., Adrian Sch., Mattis Z., Bennet K., Niclas M., Julian S., Benjamin V.

  • TSV Birkenau : SG H/H 27 : 27 (17:14)

    Auch das zweite Saisonspiel endet Unentschieden!

    Schon unter der Woche wurde unserer Mannschaft klar, dass das Spiel am Wochenende ein hartes werden würde. Nicht nur aufgrund des starken Gegners, welcher am Saisonende eher auf den oberen Tabellenplätzen zu vermuten ist, sondern auch aufgrund der personellen Situation unseres Teams. Julian Hörner, Magnus Metzger und André Ockert konnten die Fahrt nach Birkenau aus schulischen bzw. privaten Gründen erst gar nicht antreten, Jakob Steinhilper musste im Verlaufe des Spiels passen. Somit blieb ein dezimierter Kader übrig. Aber wer unsere Mannschaft kennt, der weiß, dass in einer derartigen Situation neue Spieler zu wahren Helden mutieren und unsere Mannschaft trotz der Personallage zu einer Einheit wächst und sich an wenigen Emotionen festbeißen kann.

    Zu Beginn des Spiels agierte unser Team mit einer 5:1-Deckung. Dieses Verteidigungsmittel schien aber eher den Gastgebern aber in die Karten zu spielen. So konnte das Birkenauer-Team immer wieder einen kleinen Vorsprung herausarbeiten, der von unserer Mannschaft wieder ausgeglichen bzw. eng gehalten werden konnte. Nach einer Abwehrumstellung, die zwar einen neu-formierten Mittelblock forderte, aber etwas stabiler stand, erlangte man mehr Zugriff in der Verteidigung. Nichtsdestotrotz stand zur Halbzeit das Ergebnis von +3 (17:14) für Birkenau. Schon in der ersten Halbzeit sah man aber, dass die Birkenauer zwar etwas überlegen waren, unser Team sich aber nicht abschütteln ließ und insbesondere über die Rückraumschützen Keibl, Junker und Boudgoust immer wieder zu Treffern kam. Ein erster Hinweis darauf, wer heute zum oben genannten Helden avancieren kann.

    Der zweite Durchgang startete wie der erste verlief. Über 21:18 (38.), 24:20 (42.) und 25:21 (46.) führte der Gastgeber. Aber die Heidelsheimer-„Kletten“, wie man scherzhaft danach in der Kabine vom eigenen Team sprach, ließen sich nicht abschütteln. Nun war die Zeit der Gäste aber gekommen. Durch technische Fehler und insbesondere Fehlwürfe der Gastgeber, bei welchen speziell unsere Torhüter Helfenbein und Debatin ein Wörtchen mitzureden hatten, bedingt, konnte man den Abstand erst verkürzen (26:25, 55.) und mit dem letzten Tor sogar ausgleichen (27:27, 59.). Leider hatten wir nicht den letzten Angriff, sodass nicht nur die lautstark anfeuernden Fans (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die zweite Damenmannschaft, die ihr Gastspiel in Birkenau etwas verlängerte, um unser Team anzufeuern), sondern auch das eigene Team zittern ließ. Der letzte Angriff der Birkenauer-Mannschaft endete in einem Schlagwurf, der von unserem Torhüter Helfenbein abgewehrt werden konnte, sowie dem darauffolgenden Nachwurf von außen, der ebenfalls von unserem Neuzugang im Tor vereitelt wurde. Die Freude nach dem Ertönen der Sirene war mit der eines Sieges zu vergleichen, wusste man doch, wie wichtig der Punkt für die Mannschaft war.

    Als entscheidende Faktoren des gewonnenen Punktes müssen mehrere Aspekte hervorgehoben werden: die Leistung beider Torhüter, die einige Würfe entschärfen konnten und insbesondere in der „Crunch-Time“ des Spiels nicht nur einen Siebenmeter (Debatin), sondern auch zahlreiche gute Einwurfmöglichkeiten (Helfenbein) verhinderten. Ebenso muss die Leistung der Rückraumspieler, wobei hier insbesondere S.Keibl genannt werden kann, der mit neun Toren maßgeblichen Anteil am Sieg hatte, hervorgehoben werden. Des Weiteren müssen an dieser Stelle auch die Namen R.Hähnel und B.Bodugoust fallen, die sich aufopferungsvoll in der Abwehr für das ganze Team ins Zeug legten und dem Team ihren Stempel aufdrückten. Und abschließend ist es das gesamte Team – man könnte jeden Namen einzeln aufzählen –, das zu Helden avancierte und sich nicht nur viele Bälle erkämpfte, sondern 60 Minuten lang gegenseitig motivierte, aufbaute und unterstützte.

    Es ist zwar nur ein Punkt, aber dahinter steckte für das Team einiges mehr. Insbesondere die Erkenntnis, auch ersatzgeschwächt mit einem starken Gegner mithalten und über Kampf, Wille und Leidenschaft vieles bewegen zu können.

    Bewegen werden wir uns schon wieder am nächsten Samstag (28.09.). Hier gastiert die TSG Plankstadt in unserer Heimspielstätte in Bruchsal. Wir hoffen, dass sich viele Fans auch in die Halle bewegen – am besten möglichst lautstark und anfeuerungswütig.

    Für die SG spielten: Daniel Debatin, Sascha Helfenbein (beide Tor); Jakob Steinhilper, Benjamin Boudgoust (5), Stephan Keibl (9), Jakob Fassunge, Roland Hähnel, Christian Mocsnek, Jonah Fassunge (4), Matthias Junker (5), Michael Förster (2), Daniel Badawi (2)

  • TSV Birkenau II : SG H/H II 22 : 21 (12:9)

    Die Mannschaft hätte sich den Sieg sichern können!

    Hoch motiviert fuhren die SG HH Mädels am zweiten Spieltag nach Birkenau, um die ersten Punkte nach Hause zu bringen. Zu Beginn der Partie hatte die SG HH Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen und ließ viele Chancen im Angriff ungenutzt. Dennoch kämpften die Mädels in der Abwehr und gingen mit 12:9 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit allerdings baute der Gegner seinen Vorsprung aus und so stand es in der 41. Minute 17:12 für den TSV Birkenau. Trotzdem gaben die Mädels nicht auf und gegen Ende des Spiels bekam man nochmal den Kampfgeist der Mannschaft zu spüren. Mit letzter Kraft versuchte die SG HH das Spiel noch zu drehen und kämpfte sich in der 57. Minute auf ein Unentschieden heran. Leider hat es am Ende nicht gereicht und die Mädels verloren mit einem Tor gegen den Absteiger aus der Badenliga.

    Es spielten: Helena Palasthy, Anna Pfaff, Carolin Wöhrl, Saskia Höckel, Rebecca Hodolic, Lea Müller 10 (7/6), Svenja Sebold 2, Patricia Maler, Hannah Schmitt 1, Isabel Gromer 3, Johanna Müller, Jessica Bürkle 5.

  • SG Sulzfeld/Bretten : SG H/H II 34 : 23 (14:13)

    Nachdem man am letzten Wochenende einen 30:26 Sieg gegen den TB Pforzheim verbuchen konnte, bei dem sich leider Julian Mohr verletzte, reihten sich im Laufe der Woche weitere Spieler im bereits gut gefüllten Lazarett ein. So machte sich die Mannschaft stark dezimiert auf den Weg nach Sulzfeld zu Sparkassen Sportpark. Den frühen Vorsprung der Hausherren von 8:4 konnte man egalisieren und hielt das Spiel bis zum Halbzeitstand von 14:13 offen. Beginnend in der Unterzahlphase der SGHH konnte die Heimmannschaft sich deutlich auf 21:14 absetzen. Auch danach fiel den Schützlingen von Christopher Wild schwer. Erst ab der 55. Minute (30:18) gelang noch ein wenig Ergebniskosmetik und auch die Verstärkung in Form von David Lautenschläger konnte sich mit einem Doppelschlag in die Torschützenliste eintragen. Den Schlusspunkt zum 34:23 in letzter Sekunde setzte dann der Gastgeber.

    Vielen Dank an Daniel Heller und David Lautenschläger für die Verstärkung und allen Verletzten wünschen wir gute Genesung! Am nächsten Samstag geht es auswärts in Ubstadt gegen die SG HaWei II.

    Für die SGHH spielten: Pascal Heck (Tor), Yannick Bader 6/3, Jan Heiler 5, Philipp Müller 4, Maximilian Zink 4, David Lautenschläger 2, Julian Lechner 2, Sandro Dehn, Daniel Heller, Nico Schmaus

  • HB Ludwigsburg : SG H/H 17 : 33 (11:18)

    Knoten gegen schwachen Aufsteiger geplatzt!

    Im Spiel gegen den souveränen Nord-Württemberg-Liga-Meister und Aufsteiger HB Ludwigsburg hatten die Damen I der SGH/H schöne Gelegenheit, den etwas pomadigen Auftritt gegen die SG Bietigheim II vom vorletzten Sonntag wieder gut zu machen. Zumal auch der Aufsteiger gegen den Mitaufsteiger und Südbaden-Liga-Meister SG Schenkenzell/Schiltach mit 31:22 kräftig unter die Räder kam. Natürlich wollte der HBL nach dieser Auftaktklatsche dem Heimpublikum und der BWOL beweisen, daß diese deftige Auftaktniederlage nur ein Ausrutscher war.

    Mit Denise und Tamara sowie Torfrau Claudia fehlten in den Reihen der SGH/H drei Stammspielerinnen, aber durch die Neuverstärkungen konnte Trainerin Jasmin auf einen nahezu kompletten Kader zugreifen.

    Deutlich dynamischer und stabiler ging die SGH/H ins Spiel, ohne Linkshand Denise wurde die vakante Position im rechten Rückraum abwechselnd von den Rechtshand-Rückraumspielerinnen abwechselnd und entsprechend den individuellen Stärken recht erfolgreich übernommen. Die Abläufe in Abwehr und Angriff wurden deutlich konzentrierter und technisch sauber durchgezogen, Selina übernahm als Dirigentin gleich das Spiel und konnte auch gleich präzise und eiskalt die ersten fünf Tore zum 3:5 (11.) selbst erzielen. Danach konnten ihre Mitspielerinnen ebenfalls ins Torgeschehen eingreifen. So wie der Spielknoten der SGH/H platzte, so platzten auch die vom Bietigheimer Spiel vorhandenen Blockaden der Spielerinnen. Vorneweg konnte Ramona sich in eine ansprechende Form hineinspielen, auch Jasmin und Mia zeigten phasenweise tolle und vielversprechende Aktionen.

    Da der Gastgeber nach einer Viertelstunde eigentlich mit dem Latein am Ende war und nur mit Einzelaktionen noch zu unerwarteten Toren kam, konnte die SGH/H mit Standard-Bordmitteln beim 9:17 (25.) eine vorentscheidende Führung erzielen. Wenn eine HBL-Spielerin doch mal einen gelungenen Schuß aufs Tor durch die Abwehr brachte, dann war selbstverständlich Lea wieder super auf dem Posten, sie meisterte bravourös alleine die ganzen 60 Minuten und entschärfte gut zehn Freie und auch einen Strafwurf mit glänzenden Paraden.

    Nach der Pause hielt die SGH/H das spielerische Niveau und auch die hohe Trefferquote bei, während der HBL immer mehr die Linie verlor. So konnte die Führung unbedrängt und sehr souverän bis auf 18 Tore beim 15:33 zwei Minuten vor Ende weiter ausgebaut werden. Die SG-Abwehr stand wie zugenagelt, so konnte der HBL in der 2. HZ nur noch bescheidene sechs Törchen realisieren.

    Der Kantersieg ist natürlich gut fürs Selbstbewußtsein, aber als Gradmesser taugt er nicht allzuviel, denn der HBL war aufgrund der auf nahezu allen Posten neu zusammengestellten und deshalb nicht eingespielten Formation eindeutig kein gleichwertiger Sparringspartner. Mit der HSG Leinfelden-Echterdingen wird ein gänzlich anderes Hammer-Kaliber am nächsten Sonntag im Heimspiel um 17.30 Uhr der SGH/H I einen ungleich härteren Punch entgegen setzen. Hier müssen die Mädels bis ans Äußerste gehen, um gegen den großen Aufstiegsfavoriten aus dem Umfeld der Schwabenmetropole etwas Zählbares mitzunehmen.

    SG HH: Tor: Lea Hechinger; Feld: Bianca Dehm (n.e.), Isabel Gromer, Lisa Haab (1), Selina Röh (13/5), Laura Witt (4), Ramona Borne (7/1), Anna Greil (1), Vanessa Kunsmann, Hanna Marquardt, Jasmin Schückle (4), Mia Wehrmeyer (3);

    MV: Jasmin Förster, Vanessa Schneider.