Autor: sghh
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TSG Wiesloch : SG H/H/G 24 : 34
Deutlicher Sieg über die TSG Wiesloch
Mit einem deutlichen und hoch verdienten Sieg startete die männlich B-Jugend in das neue Jahr. Von Anfang an wurde über eine stabile Abwehr der Gegner immer wieder und Druck gesetzt. Bereits zur Halbzeit hatte man einen 10 Tore Vorsprung herausgespielt und konnte somit in der zweiten Hälfte vielen neuen Varianten in Angriff und Abwehr ausprobieren. Bis zum Schluss war der Sieg ungefährdet und alle Spieler kamen zum Einsatz.
Nun gilt es sich nochmals zu steigern um in den letzten Spielen den Gegnern Paroli bieten zu können. Am kommenden Samstag erwartet das Team die Mannschaft aus Eppelheim in der Bruchsaler Sporthalle. Spielbeginn ist 16:30Uhr.
Wir freuen uns auf unsere tollen Fans und wünschen einen guten Start in die Woche.
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SG Stutensee : SG H/H/G 24 : 42 (11:23)
Nach der sehr langen Winterpause war jeder gespannt wie die männliche A-Jugend die Niederlage in Leutershausen verkraftetet hat. Nachdem die Trainer den Eindruck hatten, dass die Konzentration am Ende der Vorrunde etwas gelitten hatte, war ein verstärktes Training in der Winterpause angesagt. Diese zusätzlichen Trainingseinheiten machten sich heute bezahlt. Man begann sehr konzentriert, auch in der Abwehr, und konnte so schnell mit 3:1 in Führung gehen. Mit weiterhin guter Abwehrleistung zwangen unsere Jungs den Gegner zu unkonzentrierten Abschlüssen und verwandelten die daraus resultierenden Gegenstöße zu einer beruhigenden 4:10 Führung. Weiter mit der Hand am Gas wurde das Ergebnis über 8:17 auf 11:23 zur Halbzeit hochgeschraubt. Nach dem Pausentee begann unser Team wie es aufgehört hatte, mit Tempospiel, einer konzentrierten Leistung und einer 15:30 Führung. Nach dieser beruhigenden Führung und einigen Zeitstrafen, wollte man mit der Brechstange die Führung weiter ausbauen. Leider kann so etwas nicht funktionieren und so mussten die Trainer in einer Auszeit die Jungs wieder in Spur bringen. Dies gelang dann auch sehr gut und mit dem Einsatz aller Spieler konnte ein deutlicher Auswärtssieg errungen werden. Wieder einmal hat sich gezeigt, dass sich zusätzliche Trainingseinheiten und der Wille sich weiter zu entwickeln immer zum Erfolg führt.
Es spielten für die SGHHG: Tim Knodel , Moritz Knodel ,Florian Hartmann, Jonas Krepper, Noah Riffel, Daniel Philipp, Max Kessler, Julian Lechner, Max Jacobs, Nils Pollmer, Marvin Kikillus, Sedric Dietz, Jakob Steinhilper, Sascha Hansen ( alias Airdrop)
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SG Stutensee : SG H/H II 17 : 28 (7:10)
Echt schwer taten sich unsere Mädels in der 1. Halbzeit gegen die abstiegsbedrohte SG Stutensee. Im Angriff zu drucklos, keine Aktionen aus dem Rückraum und zu dem noch eine schlechte Chancenverwertung. Gott sei Dank stand die Abwehr gegen die harmlosen Gastgeber sicher, den Rest erledigten die Torfrauen Barth und Knoch glänzend. So war es kein Wunder, dass man in der torarmen Partie zur Halbzeit lediglich mit 3 Toren führte.
Nach der Pausenansprache ging ein Ruck durch unsere Reihen. Die Abwehr stand weiterhin sicher und man konnte endlich die technische Überlegenheit auch in Tore ummünzen. Schnelle Gegenstöße und tolle Aktionen über den Kreis gaben der SG Stutensee den Rest und spätestens beim 12:19 in der 45. Minute war die Messe gelesen. Letztendlich stand ein hochverdienter 17:28 Auswärtssieg zu Buche, der mit etwas mehr Konzentration in der 1. Halbzeit auch höher hätte ausfallen können. Aber Hauptsache gewonnen.
Es spielten: B.Barth (TW), S.Knoch (TW), R.Loris 2, L. Taafel 1, C.Wöhrl 1, S.Sebold 2, L.Karolus 1, S.Höckel 5,S. Weber 7, O. Bader, S.Speck 1, S. Koenigkeit 8.
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HSG Pforzheim II : SG H/H 22 : 23 (7:12)
Nach dem glanzvollen Derbysieg gegen die SG Kronau/Östringen ging es heute zum Tabellenvorletzten HSG Pforzheim 2. Eigentlich wäre die SGHH heute klarer Favorit gewesen, doch das Team wurde durch das Fehlen von seinem Dreh- und Angelpunkt Bianca erheblich geschwächt, während die HSG einige Spielerinnen von der 1. Mannschaft aus der 3. Bundesliga einsetzte. Somit war das Kräfteverhältnis eher als ausgeglichen zu bezeichnen. Mit Anja aus der 2. Mannschaft hoffte man, den Ausfall von Bianca etwas zu kompensieren, aber die SG tat sich natürlich über das ganze Spiel hin sehr schwer, was sich auch in der etwas schwachen Torausbeute festmachen ließ.
Die HSG sorgte auch dafür, dass unsere Mädels ordentlich Gegenwehr hatten. Im Gegensatz zur Vorrunde präsentierte sie sich als gut eingespieltes Team und konnte somit die geschwächten Gäste ständig unter Druck setzen. In der Tat dauerte es bis zur 21. Minute, bis sich die SG durch einen Doppelpack von der sehr stark aufspielenden Filiz beim 5:7 etwas absetzen konnte. Parallel dazu war auch die SG-Defensive endlich auf Betriebstemperatur gekommen und packte kräftig zu. Im Tor war Lea von Anfang an wieder in Bestform und konnte durch erstklassige Paraden viele Großchancen, darunter 3 Strafwürfe, zunichte machen und so einen möglichen Rückstand verhindern. Die SG nutzte die Gunst der Stunde und baute die Führung auf 5 Tore zur Halbzeit aus.
In der 2. HZ kam die HSG kurzzeitig auf 3 Tore beim 9:12 (34.) ran, ansonsten brummte der SG-Motor zwar überwiegend niedertourig, aber zuverlässig weiter, so dass zwar nicht alles, aber doch einiges besser als bei der HSG funktionierte. Alle SG-Mädels arbeiteten mannschaftsdienlich zusammen und konnten mit ihren Torerfolgen beitragen, dass die HSG auf Abstand gehalten wurde. Selbst mit doppelter Manndeckung unserer Halbspielerinnen ab der 40. Minute funktionierten die Abläufe. Vor allem Filiz gelang es, mit ihren speziellen Seitwürfen die offenere Deckung mit einem Doppelpack zum eigentlich beruhigenden 7-Tore-Vorsprung beim 16:23 (52.) zu überwinden.
In den letzten 8 Minuten steigerte sich die Dramatik, denn die SG kassierte nacheinander 3 Zeitstrafen, einige Zeit musste sie sogar in doppelter Unterzahl den nun stärker werdenden Offensivaktionen der HSG standhalten. Die doppelte Manndeckung wurde durch die HSG weiter forciert, so dass in der SG-Offensive bei schwindenden Kräften überhaupt nichts mehr gelang. Aber die SG hatte auch das Glück des Tüchtigen auf ihrer Seite, die HSG versiebte doch einige Groß-Chancen, woran auch Lea ihren großartigen Teil beitrug. Die HSG holte dennoch auf, aber nur sehr, sehr mühsam. So konnte die seit der 52. Minute torlose SG bis 3 Minuten vor Schluß noch einen 3-Tore-Vorsprung verteidigen. Da die HSG trotz teilweiser Überzahl immer über eine Minute bis zum nächsten Treffer benötigte, fiel der für die HSG psychologisch wichtige Anschlußtreffer erst 35 Sekunden vor Schluß. Anstatt diese paar Sekunden im Ballbesitz zu überstehen, wurde der Ball von der SG leider wieder allzu leichtfertig vertändelt. Beim direkten Gegenzug gab es wieder eine 2-Minuten-Strafe, so dass der HSG in Überzahl noch 20 Sekunden für den Ausgleich verblieben. Auch diesmal dauerte der finale HSG-Angriff viel zu lange, dann kam ein ungenauer Paß an den Kreis und Anja konnte sich den Ball 5 Sekunden vor Ende schnappen und so den äußerst knappen Sieg festhalten.
Der Sieg war nicht schön und glanzvoll wie letzten Samstag, aber ohne unsere zentrale Spielmacherin Bianca wurde er gegen einen hartnäckigen und kampfkräftigen Gegner hochverdient erarbeitet. Ein Riesen-Kompliment an das ganze SGHH-Team, das durch seine extreme Geschlossenheit auch diesen unbequemen Gegner in Schach halten konnte.
SG HH: Tor: Tijana Margetic, Lea Hechinger; Feld: Janina Hurst (4), Tanja Huzenlaub (2), Kim Steibli, Filiz Saglamer (5), Laura Witt (4/2), Ramona Borne (4/1), Miriam Gromer (1), Katharina Kaiser, Jasmin Förster, Ramona Knapp (1), Anja Königkeit (2).
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SG H/H : SG Heddesheim 30 : 21 (15:8)
Mit der SG Heddesheim kam ein direkter Mitkonkurrent um den Klassenerhalt in die Bruchsaler Sporthalle. Nach dem Heimerfolg über den TV Sandweier am Wochenende zuvor, rechneten sich die „Löwen“ aus Heddesheim auch bei der SG H/H Chancen für einen Punktgewinn aus. Die SG H/H fand von Beginn an ins Spiel. Michael Förster und Benjamin Boudgoust versenkten ihre ersten Torwürfe zum 2:0. Die Abwehr der SG H/H funktionierte und die eroberten Bälle wurden schnell in die gegnerische Spielhälfte gespielt. Benjamin Boudgoust, der in dieser Spielphase nur mit Fouls zu bremsen war, markierte nach 16 Spielminuten bereits das 9:3. Ein überraschender Wurf von Christopher Prestel bedeutete kurz darauf das 10:3. Einen großen Anteil an dieser frühen, komfortablen Führung hatte Daniel Debatin, der die Torwürfe der Heddesheimer gnadenlos entschärfte. Die Gäste versuchten dagegen zu halten, ohne jedoch den Rückstand merklich verkürzen zu können. Marcel Klein verwertete ein Anspiel an den Kreis zum 14:6 und Sven Eberlein nutzte seinen freien Wurf vom Kreis zum 15:8 Pausenstand.
Benjamin Boudgoust, mit 10 Toren heute gefährlichster Angreifer des Spiels, erhöhte sofort nach der Pause mit zwei Toren auf 17:8. Eine gute Partie spielte heute Maximilian Vollmer, der in Abwehr und Angriff eine starke Leistung zeigte. Immer wieder trieb er die Mannschaft an und traf mit einem sehenswerten Schuss in den Torwinkel zum 20:10 in der 36. Spielminute. Beim Spielstand von 24:12, durch ein weiteres Tor von Benjamin Boudgoust, war das Spiel zu Gunsten der SG H/H entschieden. Das Heddesheimer Team konnte in der Schlussphase die Partie ausgeglichen gestalten. Felix Cordes markierte das 26:17. Stephan Keibl, der nach einer Verletzung wieder ins Spiel eingreifen konnte, setzte mit dem letzten Tor zum 30:21 den Schlusspunkt zum verdienten Heimerfolg. Maximilian Vollmer war mit dem Sieg zufrieden und erklärte nach dem Spiel: “Mit unserer starken Abwehr haben wir der SG Heddesheim, besonders ihrem Spielmacher, den Zahn gezogen und konnten so gute Konter spielen. Wir haben vor allem in der ersten Viertelstunde nur wenige Tore zugelassen. Auch Dank unseres Torhüters.“ Der Trainer der SG H/H, Jens Ostheimer, war mit dem Spiel seiner Mannschaft sehr zufrieden und nannte als Gründe für den Sieg, die gute Abwehrarbeit der Mannschaft und eine hervorragende Leistung des Torhüters. Nun gilt es im nächsten Auswärtsspiel beim TV Oberkirch, am 24.01.2015, um 20.00 Uhr, nachzulegen, um noch näher an die Mitkonkurrenten heranzurücken.
Für die SG H/H spielten: Pascal Boudgoust (Tor), Daniel Debatin (Tor), Benjamin Boudgoust 10(3), Michael Förster 4, Stephan Keibl 3, Adrian Deuchler 3, Maximilian Vollmer 2, Marcel Klein 2, Felix Cordes 2, Christopher Prestel 2, Matthias Junker 1, Sven Eberlein 1, Jascha Lehnkering, Stefan Salger
Bilder JSeiler XD7
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Talentierte Verstärkung bis Saisonende
Der aus Oberstaufen stammende 17 jährige Stefan Salger ist Spieler des A-Jugend-Bundesligakaders der SG Kronau/Östringen und seit 01.01.15 mit einem Zweitspielrecht bei unserer 1. Mannschaft ausgestattet.
Stefan Salger wohnt seit seinem Wechsel zur SG Kronau/Östringen im dortigen Handballinternat und gehört zum erweiterten 3.-Ligakader der SG Kronau/Östringen sowie zum erweiterten Kreis der DHB – A-Jugend – Nationalmannschaft.
Bei seinem Debüt im Dress der SGHH beim ersten Rückrundenspiel am 06.01.2015 gegen die SG Lauterstein, feierte der 2,07 Meter (103 Kg) große Rückraumspieler mit 10 Treffen einen hervorragenden Einstand und trug so entscheidend zum wichtigen 33:27 – Sieg bei.
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Lund 2014
Lundaspeelen – Creating Memories for Life. Bleibende bzw. Lebenslange Erinnerungen schaffen, das ist Motto des größten Handballturnieres der Welt. In diesem Jahr nahm die SG HHG mit drei Mannschaften teil. Den Girl 16, den Boys 16 und den Boys 13. Insgesamt fuhren 30 SpielerInnen sowie 9 BetreuerInen nach Schweden.
Am ersten Weihnachtsfeiertag abends um 17:30 Uhr trafen Bus und Teilnehmer an der Sporthalle Heidelsheim ein. Der Bus wurde im Vorfeld von Armin und Aydin mit „SG HHG“ Logo und dem Lundschriftzug „Baden Power“ als „unser“ Mannschaftsbus gekennzeichnet.
Nachdem sämtliche Stauräume mit Trikots, Kleidung, Carepaketen usw. gefüllt waren, ging es nach einer kurzen Ansprache von Eike Specht, die alle im Namen der Jugendleitung viel Spaß wünschte, pünktlich um 18 Uhr los in Richtung Autobahn.
Über Hamburg – dort stand ein Fahrerwechsel an und ein weiterer Spieler stieg ein – ging es weiter auf der Autobahn auf die Insel Fehmarn in den Fährhafen Puttgarten.
Nach 45 Minuten Fähre erreichten wir Dänemark um nördlich von Kopenhagen die Fähre nach Helsingborg zu nehmen. Um 7:30 Uhr hatten wir schwedischen Boden erreicht. Nun galt es noch die letzten ca. 50 km in südlicher Richtung in Angriff zu nehmen. Um kurz nach 8 Uhr, der Morgen dämmerte gerade, hatten wir unser Ziel erreicht – die Sparebanken SkåneArena im leicht verschneiten Lund. Nach der Anmeldung ging es weiter ins Hotel.
Um 15 Uhr wurden dann die letzten Einzelheiten für den ersten Tag besprochen. Jeder Teilnehmer erhielt ein „Lund T-Shirt“.
Nach dem Abendessen im Hotel ging es dann mit dem Bus zur Arena zur Eröffnungsfeier der Lundspiele 2014. Über 500 Mannschaften mit über 7.500 SpielerInnen machen das seit 1978 ausgetragene Turnier auch 2014 zum größten Hallenhandballturnier für Jugendmannschaften weltweit.
Nach dem Frühstück am Folgetag war zunächst Freizeit angesagt. Um 13 Uhr war dann die Vorbesprechung aller SG HHG Teams um den ersten Vorrundenspieltag zu planen.
Die G16 hatten zwei Spiele in den Idrottshallen (15:45 Uhr gegen LUGI 1 und 16:51 Uhr gegen HIK 1), die B16 ebenfalls zwei Spiele in den Borgebyhallen (16:33 Uhr gegen Furesø 1 und 18:12 Uhr gegen Furesø 2) und die B13 drei Spiele in den Stångby Turnhallen (18:03 Uhr gegen Kristianstad HK, 20:15 Uhr gegen VSH 2002 und 21:21 Uhr gegen H43 Lund 1) zu bestreiten. Da die Hallen doch mehrere Kilometer auseinander lagen, wurde von den Betreuern ein Fahrplan für den Bus erarbeitet.
Dieser Tagesplan wurde dann in der gemeinsamen Besprechung präsentiert. Im Anschluss fand dann für jedes Team eine kurze Mannschaftsbesprechung statt.
Um 14:30 ging es für alle Mannschaften in den Bus in Richtung Idrottshallen. Dort siegen die Mädchen und die B13 Jungs aus, während die B16 zu ihrer Spielstätte weitergefahren wurden. Die B13 konnten so die Mädchen bei deren ersten Spiel anfeuern.
Schön, dass auch Isabell Hurst, die mit der BHV Auswahl in Lund spielte, kurz vorbeischaute und der SG Glück wünschte.
Das Abendessen im Hotel konnten nur die B16 und die B16 einnehmen – die B13 spielten erst spät am Abend und verzehrten dort das mitgebrachte Vesper.
Auf Grund des späten Rückkehr am Vortag und des Spielplanes unserer Mannschaften, wurde das Frühstück um 10 Uhr angesetzt um danach in der gemeinsamen Teambesprechung den Tagesplan für den zweiten Vorrundentag zu besprechen. Die B16 spielten erst am Abend und nutzen die Freizeit um die G16 bei deren Spielen anzufeuern. Um 18 Uhr war dann Abendessen für alle Mannschaften.
Nach dem Essen ging es für alle zum Bus, denn wir wollten die Boys16 unterstützen, die bei zwei Siegen noch die Chance auf den zweiten Tabellenplatz in der Gruppe hatten. Das erste Spiel gegen eine Mannschaft aus den Niederlanden konnte gewonnen werden und so kam es im letzten Spiel um 21:21 Uhr zur Entscheidung. Trotz Anfeuerung von den Rängen unterlagen die B16 unglücklich gegen Aurich und erreichten „nur“ den dritten Platz in ihrer Gruppe.
Gemeinsam ging es nun zurück ins Hotel – die Kids hatten Freizeit, bzw. Zimmerruhe – für die Betreuer stand nun, da sämtliche Vorrundenspiele abgeschlossen waren, die Planung des nächsten Tages an.Da nun im KO System gespielt wurde, konnte kein Ende geplant werden. Sämtliche Mannschaften der SG HHG konnten zwar ihre Achtelfinalspiele gewinnen, doch im Viertelfinale war dann Schluß. Somit hatten alle Teams die gleiche Platzierung erreicht. Gelernt haben wir alle jedenfalls viel. Es war schon interessant über der „Tellerrand“ BHV hinauszublicken und festzustellen, dass auch anderswo ein „gepflegter“ Handball gespielt wird.
Am letzten Tag ging es nach dem Auschecken im Hotel zur Skånebanken Arena, wo seit 9 Uhr die Finalspiele liefen. Dort schauten wir das B16 Finale an. Dort traf die Auswahlmannschaft des BHV (mit Cedric Dietz) auf Sävehof. Mit dem Ruf „Wir wolle Cedric sehen“ forderten wir seinen Einsatz und konnten dann kurz darauf einen Treffer von ihm bejubeln. Das BHV Team hatten die Hand schon am Pokal doch ein vergebener Strafwurf und das Auslassen einer Großchance ermöglichten den Schweden den Ausgleich in der letzten Sekunde. Im Penaltywerfen setzten sich dann die Skandinavier durch.
Nach Spielendeging es dann gegen 16 Uhr zum Bus um die Heimfahrt anzutreten. Über Kopenhagen, wo wir Max am Flughafen verabschiedeten, ging es weiter Richtung Fährhafen. Hier mussten wir erstmals ca. 40 Minuten warten bis wir auf das Schiff konnten. Da wir aber Handballer aus Hessen, die ebenfalls an den Spielen teilgenommen hatten, trafen, konnte die Zeit gut überbrückt werden.
Nach der Überfahrt ging es weiter nach Hamburg, denn hier mussten wir unseren zweiten Fahrer auspicken, der Zoran ablöste. Gegen 1:30 Uhr, es war deutlich ruhiger im Bus als während der Hinfahrt, ging es weiter Richtung Süden, wo wir kurz vor Frankfurt eine längere Frühstückspause einlegten. Um 7 Uhr dann das letzte Teilstück zur Sporthalle Heidelsheim wo wir um 8:30 Uhr eintrafen.
Besonderen Dank an Armin Merz für die Organisation der Reise. Besser kann man das nicht machen. Außerdem Dank an die SG HHG und die Spender durch deren Spende die Kosten etwas gedrückt werden konnten.
Bemerkenswert war der Zusammenhalt der SG Truppe. Jeder hat jeden toll unterstützt und respektiert. So bleiben lebenslange Erinnerungen an das Turnier in Lund – Memories for Life