Autor: sghh

  • HG Saase : WSG Kraichgau-Hardt 18 : 19 (10:9)

    Am 9.12. erwartete uns das Rückspiel gegen die HG Sasse, welches wir mit dem Wunsch antraten die unglückliche ein – Tore Niederlage des Hinspiels wieder gut zu machen und endlich unser volles Können zu zeigen.
    Leider mussten wir aufgrund zwei verletzter Torhüter unsere wichtige Rückraumspielerin Melissa als Ersatztorhüter einsetzen, was sich jedoch im weiteren Spielverlauf als eine goldrichtige Entscheidung erwies. Trotz toller Paraden begann die erste Halbzeit eher holprig, denn die anfangs etwas schwache Abwehrleistung bot dem Gegner zu viele Möglichkeiten gute Abschlüsse machen zu können. Dadurch gelang es uns erst zur Pause den drei Tore Rückstand auf ein 10:11 zu verkürzen. Die motivierende Ansprache ließ einen Ruck durch die Mannschaft gehen, was sich vor allem in der deutlich konsequenteren Abwehr äußerte. Auch im ständigen Kopf-an-Kopf-Rennen behielten wir die Ruhe, verwandelten so schön herausgespielte Konter und auch im Positionsangriffe konnten wir glänzen. Durch eine massive Abwehr, angeführt von einer unfassbar starken Melissa im Tor, konnten wir das Spiel verdient zu unseren Gunsten entscheiden und es mit einem Endstand von 19:18 abschließen.
    Für das nächste Spiel hoffen wir an diese Leistung anknüpfen zu können und gegen die TS Durlach unsere nächsten zwei Punkte zu holen.

    Für die WSG spielten: Melissa Engeln (Tor), Sarah Betz, Ina Bauer, Valerie Hellriegel (1), Hanna Brunner (2), Luisa Bohn (1), Regina Veith (9/3), Hannah Schmitt (4), Leonie Voss, Franzi Wegmann, Caroline Kurz (1), Jana Hiller (1), Nadine Heugel

  • FV Leopoldshafen : SG H/H/G II 28 : 22

    Erste Niederlage beim ungeschlagenen Tabellenführer

    Die mA2 war am Wochenende bei FV Leopoldshafen zu Gast. Schon vor Beginn war klar, daß ein Erfolg nur durch eine konzentrierte Mannschaftsleistung gelingen kann. Durch Umbauten in der Sporthalle Heidelsheim sowie Krankheitsfälle war die Trainingsbeteiligung sehr überschaubar. In der Gästehalle war zudem der Einsatz von Haftmittel verboten. Die Heimmannschaft kam mit diesem Umstand deutlich besser zurecht.

    Zu Beginn konnte unsere Mannschaft noch gut mithalten, lag Mitte der ersten Hälfte sogar 4:6 in Front. Beim Stande von 9:8 führte eine Zeitstrafe gegen uns zu einem kleinen Bruch. Verdient ging Leopoldshafen mit 13:9 in die Pause. Insgesamt war unser Spiel zu statisch und man erkannte den Trainingsrückstand.

    Die 2. Halbzeit begann die Mannschaft dynamischer, musste aber einige Zeitstrafen (auch wegen Undiszipliniertheiten) verschmerzen. So betrug Mitte der 2ten Halbzeit der Rückstand sogar 8 Tore. Durch eine starken Leistung von Jakob Reil und Max Gromer konnten wir am Ende auf 6 Tore verkürzen. Beim Rückspiel am 23.02 haben wir somit noch eine geringe Chance, diesen Rückstand aufzuholen.

    Es spielten: Robin Elek, Michael Fessenbecker, Dirk Walz, Marius Spiegel, Max Gromer, Jakob Reil, Michael Walter, Joshua & Lennard Witter, Sebastian Schmidt

  • HSG Linkenheim-Hochstetten-Liedolsheim : SG H/H/G 26 : 37 (13:16)

    Am vergangenen Sonntag, den 09.12.2018 konnte durch einen letztendlich deutlichen 37:26 Kantersieg der 7. Sieg im 7 Spiel eingefahren werden. Aufgrund dessen und vor allem aufgrund einer hervorragenden Teamleistung in den letzten beiden Spielen steht die mA1 verdient auf Platz 1 der Landesliga Süd und kann mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen. In Leopoldshafen traf man eine körperlich stärkere und extrem motivierte Mannschaft an, die sich als Ziel gesetzt hatte diese Partie trotz der Tabellendifferenz zu gewinnen. Dies spürte man besonders in den Anfangsminuten der Partie in der LiHoLi eine sehr robuste und gute Abwehr spielte, mit der unsere Ma1 anfangs nicht so recht klar zu kommen schien und in der eigenen Abwehr selber noch zu passiv agierte. So führte LiHoLi nach 15 Minuten mit 8:6, woraufhin eine Auszeit genommen wurde in der die Mannschaft dann endgültig wachgerüttelt wurde, so dass noch ein 3 Tore Vorsprung zur Pause (16:13) erarbeitet werden konnte. Dieser konnte aber vor allem dank des Linken Rückraumspielers Maximilian Klinger erspielt werden, der eine regelrechte One-Man-Show im Angriff mit neun der 16 Tore in der ersten Halbzeit ablieferte. In der 2. Halbzeit knüpfte die Ma1 dann an die Leistung der letzten zehn Minuten an und konnte mit einer guten Abwehrleistung den Vorsprung weiter ausbauen. Ab der 2 Halbzeit wurde dann auch die spielerische Überlegenheit deutlich, was den letztendlich deutlichen Sieg und die Platzierung der Ma1 rechtfertigt. An diese Leistung muss jetzt in den nächsten Trainingseinheiten angeknüpft werden, so dass man optimal für die nächste Begegnung nach der Winterpause vorbereitet ist, damit das wohl einzig logische Ziel nach dieser Hinrunde, der Gewinn der Landesliga, in die Tat umgesetzt werden kann.

  • SG H/H II : TV Calmbach 19 : 16 (12:10)

    Glanzloser Heimsieg in Bruchsal gegen den Tabellenzehnten TV Calmbach

    Da gibt es nichts schönzureden. Wir müssen uns alle an die eigene Nase fassen und wieder auf allen Positionen einen disziplinierteren Handball spielen.“ Mit diesem Appell von Rückraumspieler Philipp Müller ging die zweite Mannschaft der SG Heidelsheim/Helmsheim am Sonntag, dem 09.12. nach 60 Minuten Handball in die Kabinen. Zwei Punkte hatte man gegen die weit angereisten Gäste gewinnen können – doch wie ein Sieg fühlte sich die Partie über weite Teile nicht an.

    Die Ausgangssituation war die folgende: Der TV Calmbach hatte in der Vorwoche einen Sieg gegen die HSG Bruchsal Untergrombach einfahren können und reiste voller Motivation, eine Siegesfolge aufbauen zu können, nach Bruchsal. Die zweite Mannschaft der SG hatte dagegen in der Vorwoche im Spitzenspiel gegen den TSV Knittlingen eine harte Niederlage hinnehmen müssen und wollte alles daran setzen, keine weiteren Verlustpunkte mehr vor der Winterpause zu produzieren.

    Tatsächlich starteten die Jungs unter Trainer Christopher Wild nicht schlecht in die Partie und konnten erfolgreich das geplante Tempospiel umsetzen. So stand es in der 6. Spielminute durch einen Doppelschlag von Linksaußen Lukas Pabst bereits 5:2. und in schon der 12. Spielminute zwang man bei einem Spielstand 8:3 den Gegnercoach dazu, seinen grünen Karton zu werfen. Das Time-out zeigte offenbar Wirkung, denn die nächsten 10 Minuten gingen 2:5 für die Gäste aus – Spielstand: 10:8. Doch auch nach einer Auszeit der Heimmannschaft, gelang es dieser nicht, ihrer klaren Favoritenrolle gerecht zu werden und sich weiter abzusetzen. Schuld waren eine Vielzahl von Unkonzentriertheiten und eine Reihe unnötiger Fehler. Die erste Halbzeit endete – sinnbildlich – mit einem vergebenen 7-Meter seitens der SG bei einem Stand von 12:10.

    Neu eingestellt kamen beide Mannschaften zur zweiten Runde aus ihren Kabinen. Der Schlachtplan der Außenseiter war es offensichtlich, mit sehr langen Angriffen die relativ solide Defensive der Gastgeber zu zermürben und durch eine konzentrierte Wurfauswahl ihre Chancen zu nutzen. Damit waren sie tatsächlich erfolgreicher, als es die SG wahrhaben wollte. So glichen sie die torarme Partie nach knapp 38 gespielten Minuten zum 12:12 aus. Die bis dato daheim noch ungeschlagene zweite Mannschaft tat sich im weiteren Spielverlauf sichtlich schwer und brachte den gegnerischen Keeper immer wieder durch schlechte oder unvorbereitete Würfe ins Spiel. Dominik Kistner war es schließlich, der sich ein Herz nahm und mit zwei Toren in Folge gut 13 Minuten vor Ende eine vier-Tore-Führung für die Heimmannschaft ausbaute. Diesen Vorsprung rettete man dann letzten Endes glanzlos über den Schlusspfiff und sorgte dafür, dass die Heimsiegserie bestehen bleibt.

    Sieg ist Sieg – und das ist eventuell die einzige gute Sache, die man der Partie abgewinnen kann. Sei es das Fehlen der A-Jugend-Unterstützung, ein angeschlagener und nur beschränkt einsatzfähiger Spielmacher Yannick Bader oder die ungewohnte Spielzeit sonntags um 13:30 Uhr – Gründe für die Schwierigkeiten der Wild-Jungs fände man bestimmt mehrere. Doch die wohl sinnvollste Reaktion ist wahrscheinlich, sich nicht in Ausreden zu stürzen, sondern besser „an die eigene Nase [zu] fassen und wieder auf allen Positionen einen disziplinierteren Handball [zu] spielen.“

    Die nächste Gelegenheit dafür ist Sonntag, der 16.12. in Bruchsal im Spiel gegen den TV Neuthard 2.

    Für die SGH/H spielten: Yannick Bader, Maximilian Greil(2), Robin Gretter, Pascal Heck(Tor), Daniel Heller, Lukas Jaedicke(Tor), Daniel Kempf, Dominik Kistner(6), Julian Lechner(4), Magnus Metzger(4/1), Philipp Müller(1), Lukas Pabst(2), Nico Schmaus, Trainer: Christopher Wild

  • SG H/H : TSG Eintracht Plankstadt 30 : 33 (12:14)

    Nach der akzeptablen Leistung und der knappen Auswärtsniederlage beim HC Neuenbürg (30:32) kassiert die SG Heidelsheim/Helmsheim erneut vor heimischer Kulisse eine Niederlage. Die SG startet mit viel Elan ins Spiel. Die Abwehr und ein starker David Krypczyk im Tor erobern die Bälle und setzen die Gäste mit schnellen und präzisen Kontern unter Druck. Die SG legt auf 6:2 und 10:6 vor und hat den Gegner nach 21 Minuten gut im Griff. Die von den Gästen gespielte, offensive Deckungsvariante bereitet dem Angriffsspiel der SG jedoch sichtlich Probleme. Doch nicht nur David Krypczyk zeigt im Tor der SG starke Paraden. Auch der Gästekeeper steht immer wieder im Mittelpunkt und ist bis dato viel zu oft Endstation der SG Angriffe. Das 12:8 durch Maximilian Strüwing ist nach 25 Minuten eine mehr als verdiente Führung. Zwei Zeitstrafen dezimieren anschließend die SG. Die Gäste nutzen ihre Überzahl und gleichen zum 12:12 aus. Die folgende, unerklärliche Passivität der SG hat 2 weitere Tore der Gäste zur Folge. Die Gäste gehen mit einer 12:14 Führung in die Pause.

    Die SG kommt mit viel Elan und Kampfgeist aus der Kabine. Bereits nach 5 Minuten hat die SG durch ein Tor von Sedric Dietz den Anschluss wieder hergestellt und den 17:17 Ausgleich erzielt. Die SG drückt jetzt weiter aufs Tempo. Doch leichte Ballverluste und halbherzige Torwürfe verhindern, dass die SG sich ein kleines Torpolster herausspielen kann. So bleibt der Gast weiter auf Augenhöhe und das Spiel ist nach 46 Minuten beim 22:22 in beide Richtungen offen. Die SG verliert anschließend erneut den Spielfaden. Ohne Not werden die Bälle mehrfach im Angriff vertändelt und die SG lief fortan einem Rückstand hinterher. Das 23:28 nach 50 Spielminuten lässt das Pendel für den Sieg in Richtung der Gäste kippen. Die SG ist in den letzten 10 Minuten nicht mehr in der Lage das Spiel zu drehen. Die 30:33 Niederlage gegen einen keineswegs stärkeren Gegner hat die SG heute selber eingeleitet. Sedric Dietz ist heute mit 6 Toren sicherster Torschütze der SG. Am Sonntag, 16.12.2018, 17.30 Uhr, trifft die SG beim Heimspiel auf den TV Friedrichsfeld und könnte mit einem Sieg das Jahr 2018 positiv abschließen.

    Für die SG H/H spielten: David Krypczyk (Tor), Bastian Boudgoust (Tor), Sedric Dietz 6, Maximilian Strüwing 4, Michael Förster 4, Jascha Lehnkering 3, Raphael Blum 3(1), Philipp Karasinski 2, Matthias Junker 2, Stephan Keibl 2, Daniel Badawi 2, Andre Ockert 1, Benjamin Boudgoust 1, Jakob Steinhilper

  • WSG Kraichgau-Hardt : TG Eggenstein 4 : 34 (2:12)

    Eine Woche nach dem Hinspiel erfolgte das Rückspiel gegen den Tabellenersten. Wieder war uns klar, dass wir nichts zu gewinnen hatten, aber gut aussehen wollten. Die Zielstrebigkeit der Vorwoche fehlte im Angriff. Wir erspielten uns zwar einige Chancen, aber die oft freien Würfe wollte keiner nehmen. Durch eine sehr gute Leistung in der Deckung gelang es uns, in der ersten Halbzeit die Gegentore bei akzeptablen 12 Stück zu halten und uns so gegenüber der Vorwoche noch einmal zu steigern. Vor dem Halbzeitpfiff traf uns dann das Verletzungspech. In der zweiten Halbzeit musste eine Torhüterin im Feld spielen und eine Wechselchance gab es nicht mehr. Aber auch so konnten wir die Leistung der Vorwoche bis zur 36 Minute weiter bestätigen. Dann war allerdings die Luft raus und die einfachen Fehler häuften sich. So kamen unsere Gegnerinnen zu einigen Tempogegenstößen und wir kassierten in den letzten 15 Minuten noch 14 Tore. Schade, aber Einsatz und Einstellung haben gestimmt.

    Es spielten: Jasmin Kempf, Jana Betz, Carolin Köhler, Zoe Wiepen, Nina Krämer, Ricarda Roggenbuck, Sophie Schlager, Hanna und Sophia Klawe.